Dogma

Das musikalische Dogma, das wir uns vor jedem Werk auferlegen, war zunächst die Akustik-Gitarre weitgehend zu verbannen, und dafür Bass und Schlagzeug in den Vordergrund zu holen.

Die zweite Hälfte von „Virr“ sollte dunkler und progressiver arrangiert werden. Im Allgemeinen sollten Schwarz- und Grautöne die Gesamtgestaltung dominieren. Die Erzählung im Booklet und die Songtexte bilden aufeinanderfolgende Sequenzen einer kurzen Zeitspanne. Die Songs liefern Momentaufnahmen.

In „Virr“ sollten aber auch deutliche Erinnerungen an „Hymne à la vie“ wieder zu entdecken sein (wie z.B. Saxophon-Solo, Keyboardklangfarbe…). Virr ist somit eine Bindeglied zu „Hymne à la vie“ und ist gleichzeitig auch der erste Part unserer Trilogie.

Die neue Story um den neuen Held Virr, der schon mit seinem Namen als Stellvertreter erscheint, ist als Thriller angelegt, der in der weiten Zukunft der Liebenden spielt. Der Name „Virr“ kommt ursprünglich aus der Zeit des französischen Mittelalters und ist eine normannische Dialektvariante für „Vere“ und leitet sich von dem Lateinischen „verum“ ab, was „Wahrheit“ bedeutet. Virr ist somit auf der Suche nach der Wahrheit… und auf der Suche nach sich selbst, nach dem Sinn der Menschheit, des Lebens und der Liebe.

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