LA CRÉATURE

LA CRÉATURE

Tahayis studiert seine neue Umwelt und bemerkt mit schrecken ihre Verwandlung. Die Umwelt neigt sich immer mehr, bis der Boden am Himmel hängt und der Himmel zur gnadenlose Tiefe wird. So hängt unser Held zum Schluß nur noch an einem Ast, hinab schauend in dieser blauen Tiefe. Als seine Kräfte schwinden stürzt er in ihm und verliert das Bewußtsein. Die Kreatur berührte seine Angst.

 

LA CRÉATURE

Eloigné oui de mes frères
Rejeté dans cette enfer
Un mouvement dans le noir, un souffle ... qui s’approche ... oui
Tant de grands remords se reversent dans ma conscience.
Me voici pris dans ce piège
Chaque mouvement me tire au bas
Et la créature se jette ... sur sa proie ... et non
Nos yeux qui se racontent nos peurs qui nous affolent
Et son masque tombe, je vois ... une femme ...
Mon Dieu une femme.
Elle se penche sur mon corps
Me délivre de cette prison
Et nos corps se brûlent, se chantent ... se tordent ... à la vie
Curieux de connaître, et d’être témoin de vivre
Hommage aux créatures, si irréelles.

 

DIE KREATUR

Weit ab von meinen Brüdern
In diese Hölle geworfen.
Eine Bewegung im Dunkel, ein Atem der näher kommt.
So viele Sünden ergießen sich in meine Seele
Gefangen in dieser Falle
Wo jede Bewegung mich nach unten zieht.
Die Kreatur springt seine Beute an
Und unsere Augen erzählen von den Ängsten, die uns peinigen.
Und die Maske fällt, ich sehe ... eine Frau ...
Irreale Frau, von einer betörende Schönheit.
Sie beugt sich über meinen Körper, Befreit mich
Und unsere Körpern verbrennen,
versingen ... verdrehen sich ... für das Leben.
Neugierig alles zu kennen, um Zeuge zu sein, zu leben.
Hommage der Kreaturen, so irreal, zwischen dem Teil der Zeiten.